Wettbewerbsrunde 2025

Die Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland und die Vorstände der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) haben am 10. September 2025 die besten Ideen für den Zusammenhalt bei euch vor Ort ausgezeichnet.

Die Preisverleihung machen!2025 in Berlin: „Ihr seid unersetzlich!“

Schon beim Einlass waren Vorfreude und Stolz in den Gesichtern der Engagierten zu erkennen. Bei der Preisverleihung standen sie und ihr Einsatz für mehr Lebensqualität und eine gute Gemeinschaft im Mittelpunkt. Was sie vor Ort leisten und warum ihr Engagement so wertvoll ist, fassten Elisabeth Kaiser, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland, und die Vorstände der DSEE, Katarina Peranić und Jan Holze bei der Preisverleihung wie folgt in Worte: „Danke! Ihr seid unersetzlich und haltet unsere Gesellschaft zusammen!“

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Engagement heißt Begegnung, Zusammenhalt und gemeinsame Gestaltung unserer Gesellschaft. Mit dem Wettbewerb „machen!2025“ rücken wir diese Kraft von Engagement und Ehrenamt erneut ins Zentrum. Mehr als 1.100 eingereichte Projektideen zeigten auch in diesem Jahr eindrucksvoll, wie kreativ und vielfältig das Engagement in Ostdeutschland ist.

Im Fokus standen drei Themenfelder:

Gutes Miteinander

1. Platz

2. Platz

3. Platz

Junges Engagement

1. Platz

2. Platz

3. Platz

35 Jahre Deutsche Einheit

1. Platz

2. Platz

3. Platz

Alle Preistragenden

Wettbewerbsbroschüre

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Gemeinschaft entsteht da, wo Menschen sich für sie
einsetzen. Und das Miteinander vor Ort ist dort gut,
wo Engagierte es pflegen. Im ländlichen Raum Ost-
deutschlands ist das Engagement für das Gemeinwohl
groß – und unverzichtbar für die gesamte Gesellschaft. Hier geht es zur inspirierenden Lektüre: weiterlesen

Die Jury

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    Elisabeth Kaiser

    Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland

    Der machen!-Wettbewerb ist mir eine Herzensangelegenheit, weil jedes Projekt den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Ostdeutschland stärkt. Mit viel Engagement leisten die Menschen vor Ort einen unschätzbaren Beitrag für das Miteinander. Die Vielfalt der Bewerbungen zeigt, welches Potenzial in Ostdeutschland steckt.

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    Jan Holze

    Vorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt

    Der machen!-Wettbewerb zeigt beeindruckende Beispiele, mitten aus dem Leben. Was vor Ort in Ostdeutschland geleistet wird, das verdient unsere Anerkennung und Wertschätzung.

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    Christine Jantzen

    Bürgermeisterin der Gemeinde Kieve

    Ehrenamt macht unsere Gesellschaft vielfältig, bunt, lebenswert, solidarisch, reicher und zukunftsfähiger.

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    David Ortmann

    Bürgermeister der Stadt Bad Tabarz

    Wenn wir unsere Bürgerinnen und Bürger ermutigen sich zu entfalten, ihren eigenen Projekten und Ideen nachzugehen, sie motivieren, inspirieren und ihnen Räume bieten – werden auch unsere kleinen Kommunen ihr großes Potenzial entfalten.

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    Marieke Reimann

    Journalistin

    In den ländlichen Regionen Ostdeutschlands, die mit infrastrukturellen Herausforderungen zu kämpfen haben, wäre vieles ohne das Engagement ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer nicht möglich.

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    Dr. Eva Sturm

    Vorständin der Cellex Stiftung

    Engagement bewegt Jung und Alt – es schafft Gemeinschaft, stiftet Sinn und bringt gute Ideen genau dorthin, wo sie gebraucht werden: mitten in die Dörfer und Städte in Ostdeutschland. machen!2025 zeigt, wie Menschen mit Herzblut und Verantwortung den ländlichen Raum gestalten und unsere Gesellschaft zusammenhalten.

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    Jessy James La Fleur

    Preisträgerin

    Ich feier Engagement im ländlichen Raum – vor allem in Ostdeutschland, wo Menschen oft unter schwierigsten Bedingungen Großes auf die Beine stellen. Genau da entsteht echter Wandel – wo er wirklich gebraucht wird, kreativ und voller Mut.

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    Andreas Willisch

    Thünen-Institut für Regionalentwicklung

    Der machen!-Wettbewerb zeigt das engagierte Ostdeutschland. Wie bunt und kraftvoll der Osten ist, wird dadurch sichtbarer. Zugleich ist der Bedarf an unkomplizierter Unterstützung gerade heute unglaublich wichtig!

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    Prof. Dr. Matthias Quent

    Hochschule Magdeburg-Stendal

    Engagement hält das Land zusammen und eine freie Zivilgesellschaft unterscheidet eine Demokratie von autoritären Regimen. Darum ist es wichtig, Gestaltungsräume der Zivilgesellschaft offen zu halten, sie wertzuschätzen und Engagierte vor Angriffen zu schützen.

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